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Vom ersten Verdacht bis zur laufenden Kontrolle: Herzultraschall, EKG und Gefäßdiagnostik unter einem Dach, mit einem Gespräch am Ende, das die Befunde einordnet.
Telemonitoring
bei Herzinsuffizienz
Montag, Donnerstag
7:30 – 15:00
Samstag, Sonntag
Per E-Mail beantworten wir organisatorische Fragen. Medizinische Beratung findet nur in der Sprechstunde statt.
Sportkardiologie
Zusatzqualifikation der DGK
Telemonitoring
bei Herzinsuffizienz
MitgliedschaftDeutsche Gesellschaft für Kardiologie, DGK
Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, DGK
Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e.V., BNK
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Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e.V., BNK
Eine Untersuchung ohne akuten Anlass, um Ihr persönliches Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen einzuschätzen. Dazu gehören das Gespräch über Vorgeschichte und Lebensgewohnheiten, die körperliche Untersuchung, EKG, Herzultraschall und Ultraschall der Halsschlagadern. Den genauen Umfang stimmen wir vorher mit Ihnen ab.
Ultraschall der Halsschlagadern im Duplex-Verfahren. Ablagerungen und Verengungen werden sichtbar, bevor sie Beschwerden verursachen. Sinnvoll vor allem bei Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, erhöhten Blutfetten oder Rauchen.
Untersuchung vor dem Einstieg in den Sport oder vor einer deutlichen Steigerung der Belastung, ebenso für den Wettkampfsport. Die Untersuchung umfasst Anamnese und Sportanamnese, die körperliche Untersuchung, Ruhe-EKG und Ruheblutdruck, die Echokardiographie, das Belastungs-EKG sowie den Befundbericht.
Untersuchung zur Beurteilung der Tauchtauglichkeit, auf Wunsch mit der entsprechenden Bescheinigung für Tauchschule oder Verein. Umfang und Gültigkeitsdauer richten sich nach den geltenden Empfehlungen.
Ein kleines Gerät, das Sie sieben oder vierzehn Tage lang einfach bei sich haben, etwa in der Hosentasche. Bei Beschwerden halten Sie es an die Brust und zeichnen per Knopfdruck ein EKG auf. Gedacht für seltene Rhythmusstörungen, die ein 24-Stunden-EKG nicht erfasst.
Die Preise sind Richtwerte und richten sich nach dem tatsächlichen Untersuchungsumfang. Umfang und Kosten besprechen wir vorab, die Vereinbarung erhalten Sie vor Beginn der Untersuchung schriftlich.
Buchen Sie Ihren Termin am besten direkt online. Wählen Sie in der Terminbuchungsmaske “Selbstzahler”.
Zuerst nehmen wir uns Zeit für Ihre Krankengeschichte, dann folgen die körperliche Untersuchung, der Herzultraschall sowie ggf. ein Ruhe- und Belastungs-EKG. Aus den Ergebnissen ergibt sich, welche weiteren Untersuchungen sinnvoll sind. Das Vorgehen besprechen wir mit Ihnen in einem Abschlussgespräch.
Ihr Hausarzt erhält den ausführlichen Bericht in der Regel noch am selben Tag.
Sofern nichts anderes vereinbart wurde, können Sie alle Medikamente am Untersuchungstag wie gewohnt einnehmen.
Das EKG zeichnet die elektrische Aktivität des Herzens auf.
Belastet wird auf dem Fahrradergometer oder an der Kletterstufe. Über sechs bis acht Minuten werden EKG, Herzfrequenz und Blutdruck durchgehend mitgeschrieben. Verengungen der Herzkranzgefäße machen sich häufig erst unter Belastung bemerkbar, durch Beschwerden oder durch Veränderungen im EKG.
Ein kleiner Rekorder zeichnet den Herzrhythmus über 24 Stunden auf. Das Gerät wird unter der Kleidung getragen, Ihr Tagesablauf bleibt unverändert.
Die Daten wertet der Arzt computergestützt aus, der Befund geht mit einer eventuellen Therapieempfehlung an Ihren Hausarzt. Bei schwerwiegenden Ergebnissen meldet sich die Praxis zusätzlich direkt bei Ihnen und bestellt Sie zur Besprechung ein.
Treten Rhythmusstörungen nur selten auf, führt die 24-Stunden-Aufzeichnung oft nicht weiter. Dafür gibt es den Ereignis-Rekorder, den Sie sieben oder vierzehn Tage mit nach Hause nehmen und per Knopfdruck selbst auslösen. Er zählt zu den Präventionsangeboten.
Ein Rekorder mit Oberarmmanschette misst den Blutdruck über 24 Stunden, insgesamt 40 bis 60 Mal über Tag und Nacht verteilt. Daraus entsteht ein vollständiges Blutdruckprofil, das auch die nächtlichen Werte erfasst.
Ergebnis und Therapieempfehlung übermitteln wir Ihrem Hausarzt.
Der Ultraschall des Herzens gehört zu den wichtigsten Untersuchungen der Kardiologie. In verschiedenen Schnittebenen werden die Strukturen des Herzens dargestellt.
Im bewegten Echtzeitbild lassen sich die Größe der Herzhöhlen, die Dicke und Funktion des Herzmuskels sowie die Herzklappen beurteilen. Doppler und Farbdoppler zeigen zusätzlich den Blutfluss in den Kammern und an den Klappen.
Für weitergehende Fragestellungen steht die Stress-Echokardiografie zur Verfügung.
Die Stress-Echokardiografie verbindet Belastungs-EKG und Herzultraschall und dient der erweiterten Abklärung von Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße. Sie hilft dort weiter, wo das Belastungs-EKG kein eindeutiges Ergebnis liefert oder wo Veränderungen wie ein Schenkelblock die Beurteilung erschweren. Mit ihr lässt sich zuverlässig entscheiden, ob eine Herzkatheteruntersuchung nötig ist.
Belastet wird an der Kletterstufe oder auf einem Kippliegeergometer. Wer sich körperlich nicht ausreichend belasten kann, etwa bei schwerer Arthrose oder Durchblutungsstörungen der Beine, erhält stattdessen ein Medikament über eine Armkanüle. Dafür sind ein Vorgespräch und Ihre schriftliche Einwilligung erforderlich.
Neben der klinischen Untersuchung kommen Ultraschall sowie Doppler- und Farbdoppleruntersuchung zum Einsatz. Untersucht werden drei Gefäßregionen.
Die Gefäße werden direkt dargestellt, Ablagerungen und Verengungen werden sichtbar. Über den Blutfluss lässt sich der Schweregrad einer Verengung bestimmen und damit die Behandlung festlegen. Die Untersuchung dient auch der Verlaufskontrolle und der Risikoabschätzung im Rahmen der Schlaganfall-Vorsorge.
Ergänzend zur Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane werden Bauchschlagader und Nierenarterien bis in die Niere hinein beurteilt. Bei schwer einstellbarem Bluthochdruck gehört diese Untersuchung dazu.
Im Vordergrund steht die Abklärung von Durchblutungsstörungen der Becken- und Beingefäße. Zuerst wird der Knöchel-Arm-Index bestimmt, anschließend folgt die gezielte Darstellung von der Leiste bis zum Knöchel. Bei entsprechenden Beschwerden werden auch Schulter- und Armgefäße untersucht.
Implantierte Schrittmacher, Defibrillatoren, Dreikammersysteme und Eventrecorder müssen regelmäßig auf Funktion und Batteriezustand geprüft werden.
Zur Nachsorge gehören das Auslesen gespeicherter Werte und aufgezeichneter Rhythmusepisoden, die Prüfung der Batterie und die elektrische Vermessung der Elektroden. Bei Bedarf stellen wir das System neu ein. Gearbeitet wird mit einem Telemetriekopf unter durchgehender EKG-Überwachung.
Bringen Sie zum ersten Termin bitte Ihren Schrittmacher- oder Defibrillatorausweis mit.
Nachsorge und Programmierung übernehmen wir in der Praxis für die Geräte dieser Hersteller:
Wenn Ultraschall, EKG und Belastungstest den Verdacht auf eine bedeutsame Herzerkrankung ergeben, folgt die Abklärung mit dem Herzkatheter.
Dabei wird in örtlicher Betäubung ein dünner, biegsamer Schlauch über das Handgelenk oder die Leiste bis zum Herzen vorgeschoben. Über ihn gelangt Kontrastmittel in die Herzkranzgefäße, die dadurch im Röntgenbild sichtbar werden. Sie sind währenddessen wach und ansprechbar.
Zeigt sich eine Engstelle, lässt sie sich meist in derselben Sitzung aufdehnen und mit einer Gefäßstütze offen halten. Sind mehrere Gefäße oder die Herzklappen schwer betroffen, ist in der Regel eine Operation der bessere Weg.
Auch bestimmte Rhythmusstörungen können invasiv behandelt werden, etwa Vorhofflimmern durch eine Verödung.
Der Eingriff findet nicht in der Praxis statt, sondern gemeinsam mit spezialisierten Kliniken.
Bei einer Herzschwäche entscheidet oft der frühe Blick auf kleine Veränderungen darüber, ob eine Verschlechterung rechtzeitig auffällt. Beim Telemonitoring erfassen Sie zu Hause regelmäßig Werte wie Gewicht, Blutdruck und Puls. Die Messungen werden verschlüsselt an die Praxis übertragen.
Wir sehen die Verläufe und melden uns, wenn die Werte aus dem Rahmen laufen, ohne dass Sie auf den nächsten Termin warten müssen. So lassen sich Anpassungen der Medikation früher vornehmen und Krankenhausaufenthalte im besten Fall vermeiden.
Ob das Telemonitoring für Sie infrage kommt, besprechen wir in der Sprechstunde. Wir richten die Geräte gemeinsam ein und zeigen Ihnen, wie die Übertragung funktioniert.






Kardiologische Praxis Neu-Isenburg
Dr. med. Bahram Raschidi und Dr. med. Christine Zimmermann
Gemeinschaftspraxis in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
Facharzt-Zentrum Neu-Isenburg, Robert-Koch-Straße 7, 63263 Neu-Isenburg
Vertretungsberechtigt: Dr. med. Bahram Raschidi und Dr. med. Christine Zimmermann, jeweils einzeln.
Telefon 06102 358760
Fax 06102 3587610
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Berufsbezeichnung: Ärztin und Arzt, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland. Facharzt beziehungsweise Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie.
Zuständige Kammer: Landesärztekammer Hessen, Hanauer Landstraße 152, 60314 Frankfurt am Main
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